Prüfung 1. Teil - Bankwirtschaft |
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Verfasst am: 26.11.2013 12:00 |
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Hallo allerseits,
wie fandet ihr den konventionellen und programmierten Teil heute?
Was war einfach und was hat Euch Schwierigkeiten bereitet? |
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Verfasst am: 26.11.2013 12:08 |
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Mir fehlte die freigrenze bei dem Pfändungsschuztkonto.. Fand es blöd das die nicht angegeben war..
Und .. Darf das KI dem Familiengericht Auskunft geben? Und wenn ja was wird gemeldet ? |
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Verfasst am: 26.11.2013 12:12 |
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gute frage mit der Auskunft
an sich darf das Gericht nur bei einer Strafverfolgung einen Antrag auf Freigabe stellen
und das geschieht durch den Staatsanwalt im rahmen des Ermittlungsverfahrens.
ich habe geschrieben das es geht wenn das Gericht begründete Zweifel an der Richtigkeit hat.
denn das Arbeitsamt tut es ja auch.
auf diesen Sachverhalt sind wir nur im Unterricht usw. nie eingegangen. |
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Verfasst am: 26.11.2013 12:22 |
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Fall 1 - der letzte Dreck, im Unterricht kaum behandelt, das mit der Auskunft würde ich auch gerne wissen!
Fall 2 - ging klar, die Ergebnisse der Rechenaufgaben konnte man sich m.E. alle aus diesem Auszug erschließen
Fall 3 - auch nicht wirklich problematisch |
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Verfasst am: 26.11.2013 13:23 |
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Darf ich dem Gläubiger - der Ehefrau bzw dem Amtsgericht - alle konten nennen? |
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Verfasst am: 26.11.2013 13:23 |
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Wieso muss man so ein Thema wie Fall 1 prüfen? ??
Für Azubis wären genug andere Themen in Kontoführung vorhanden.
Weltfremd. |
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Verfasst am: 26.11.2013 14:00 |
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wie war denn die prüfung im vergleich zu alten prüfungen - kann man sagen, dass ähnliche themenbereiche dran kamen? also, wenn ich wusste was in den alten prüfungen dran kam - war ich gut vorbereitet oder kam viel neues? |
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Verfasst am: 26.11.2013 14:13 |
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Ich finde es lächerlich so etwas zu fragen wie im Teil 1(1 . Fall) hätte genug andere Sachen geben können und allg. finde ich dass der geschlossene sowie der offene teil waren im Vergleich zu den letzten Jahren verdammt schwer :( |
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Verfasst am: 26.11.2013 14:34 |
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Wir dürfen der Ehefrau keine Auskünfte erteilen, weil es sich hierbei um einen Zivilprozess handelt. |
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Verfasst am: 26.11.2013 14:35 |
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Sehr richtig Flammkuchen |
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Verfasst am: 26.11.2013 14:55 |
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Laut Lehrbuch besteht ein auskunftsverweigerungsrechtdes KI...demnach dürften beide Standpunkte mit der passenden Begründung richtig sein.
Nein, da Zivilprozess.
Ja, auf richterliche Anordnung. |
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Verfasst am: 26.11.2013 16:20 |
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Welche Themen kamen denn dran? |
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Verfasst am: 26.11.2013 16:24 |
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Wenn ich in BWL 1 und 2 beides unter 50 % habe und in WiSo,Rewe und in der mündliche Prüfung jeweils 70 % habe ich bestanden ohne mündliche Nachprüfung oder? Da BBL 1 und 2 ja als eine Note gesehen wird. Ist das korrekt? |
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Verfasst am: 26.11.2013 18:06 |
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1. war mega scheiße. Also Kreditkarte, Auskunftserteilung und Betreuung in einen Fall zu packen.. die spinnen doch. 2. war okay,man musste nur auf ein paar kleine Fallen aufpassen. Z.B. bei der Aufgabe, wo man ausrechnen sollte, um wie viel die neuenAktien bei Ausübung "teurer sind" als bei direktem Erwerb an der Börse.. bei uns gabs ganz viele, die den Emissionspreis der Wandelanleihe von 100, 5% gar nicht für voll genommen haben und einfach nur den NW von 4000 : 120 Aktien gerechnet haben. Ansonsten wars wie gesagt okay. 3. war auch irgendwie machbar, nur hab ich mich bei der läppischen Frage nach Frau Ratkes Risiko bei Führen der Praxis ein bisschen verarscht gefühlt.. war sehr durchwachsen der konventionelle Teil. |
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Verfasst am: 26.11.2013 18:15 |
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Zuerst hatte ich gute Hoffnungen bei der Kreditkarte, als der gute Herr jedoch anschließend Stress mit seiner Alten hat und dann auch noch bekloppt wird und unter Betreuung gestellt wird, damit konnte ja niemand rechnen :D
Zur Wandelanleihe... ich habs geahnt... aber viel humaner hätten die die Aufgaben zu einer Wandelanleihe wirklich nicht machen können.
Firmenkredit... war auch im Rahmen.
Ich hoffe wir konnten alle ausreichend um den heißen Brei herum reden, sodass es für mind. ne 3 reicht... :-) |
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Verfasst am: 26.11.2013 18:46 |
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Zitat: "Zuerst hatte ich gute Hoffnungen bei der Kreditkarte, als der gute Herr jedoch anschließend Stress mit seiner Alten hat und dann auch noch bekloppt wird und unter Betreuung gestellt wird, damit konnte ja niemand rechnen :D"
Ich stimme dir da einfach mal zu =D
Ernsthaft, als ich die erste Aufgabe gelesen habe dachte ich die wollen mich verarschen....spätestens als ich dann das Risiko beim Betrieb einer Arztpraxis nennen sollte wusste ichs.... =D |
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Verfasst am: 26.11.2013 18:52 |
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Hat jemand denn eine Ahnung, was man für ein Risiko beim betreiben einer Arztpraxis hat?
Also es tut mir leid ich bin kein Arzt!
Aber es kann nicht sein das es die Zahlungen der Kassen sind.
Ich habe mich für eine Berufsunfähigkeit aufgrund von Krankheit bzw. eines Unfalls entschieden… das klingt noch nachvollziehbar oder?
Man kann auch sagen wer so etwas fragt, braucht sich über kreative Antworten nicht wundern.
Bei dieser Prüfung wird es mit Sicherheit viele kreative Antworten geben.
Beurteilung der Kreditwürdigkeit einer Ärztin die eine Praxis übernimmt?
-> natürliche Person - SCHUFA
-> Nachweise zu Sicherheiten, z.B. ihrer Wohnung
-> Unterlagen zu Wirtschaftsdaten der Praxis, z.B. eine alte Bilanz oder ein Businessplan, um sicherstellen zu können, dass sie aus den Einnahmen die Verbindlichkeiten bedienen kann. |
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Verfasst am: 26.11.2013 19:02 |
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Bei den Risiken einer Arztpraxis hab ich die Abwanderung von Patienten aufgrund eines Arztwechsels geschrieben |
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Verfasst am: 26.11.2013 19:03 |
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Haha auch lustig^^ |
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Verfasst am: 26.11.2013 19:04 |
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@Dahaka
hab ich auch...
Tarnung: "Gewinnrisiko" (oder so) auf Grund von Patientenabwanderung...
stand da nicht was vom "alteingesessenen Kollegen" o.Ä.? |
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